
Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Rogers

Empathie, Wertschätzung und Kongruenz
Dies sind die Grundpfeiler der Gesprächspsychotherapie nach Rogers.
Empathie - Hineinfühlen in die Welt des anderen
Wertschätzung - bedingungsloses Wertschätzen des Klienten
Kongruenz - dies ist die Echtheit des Therapeuten, d. h. er spielt dem Klienten nichts vor, was er selbst nicht ist
Sie als Klient stehen im Mittelpunkt, es geht um Ihr Anliegen, Ihr Bedürfnis.
In einem freien und geschützten Rahmen können Sie sprechen, ohne Angst zu haben von mir verurteilt oder bewertet zu werden.
Dadurch fühlen Sie sich verstanden und können Schritt für Schritt Vertrauen aufbauen. Eine gute therapeutische Beziehung ist grundlegend für den Therapieerfolg. Sie müssen sich wohlfühlen und offen sprechen können.

In der Klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie geht es vor allem um die Haltung des Therapeuten.
Rogers geht davon aus, dass jeder Mensch von sich aus bestrebt ist, das Beste aus sich herauszuholen und sich stetig weiterentwickeln möchte, so dass Input von außen in der Regel unnötig ist. Ich begleite Sie auf Ihrem Weg selbstständig Lösungen für Ihr Anliegen zu finden, mit denen Sie auch d'accord gehen können. Denn was bringt es Ihnen, wenn ich Ihnen meine Lösung anbiete und Sie sich mit dieser überhaupt nicht identifizieren können. Sie müssen für sich den besten Weg finden. Dabei bin ich an Ihrer Seite, begleite und unterstütze Sie.
Auch bei der Persönlichkeitsentwicklung, bei Selbstwertproblemen oder Sinn- und Zielkrisen ist die Gesprächspsychotherapie eine gute Wahl.
"Jeder Mensch hat Grenzen und so ist der Umgang damit Verhandlungssache!" Dami Charf
