

Körper und Seele im Einklang
VERSTEHEN - ist ein Bereich der Empathie und ein Grundpfeiler von Rogers Klientenzentrierter Gesprächspsychotherapie. Ich begebe mich durch einfühlendes und wertfreies Verstehen in Ihre Welt und spiegle Ihnen Ihre Gefühle wieder.
VERTRAUEN - erst wenn Vertrauen da ist, kann eine gelungene therapeutische Beziehung entstehen. Sie sollten sich wohl- und angenommen fühlen und dies kann sich bilden wenn VERSTEHEN vorangegangen ist.
VERÄNDERN - fühlen Sie sich verstanden, sicher und haben Vertrauen aufbauen können, so helfe ich Ihnen dabei Veränderung selbst herbeizuführen.
ÄNGSTE - TRAUMA - PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG - SELBSTREGULATION
Angst ist eine Grundemotion, ohne diese würden wir uns ständig in Gefahr begeben. Angst kann aber auch pathologisch (krank) auftreten:
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Phobien - Angst in bestimmten Situationen oder vor diesen
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Panik
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Zwänge
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PTBS
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psychische Belastungen die sich körperlich ausdrücken (somatoform)
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Trauma → nach traumatischen Erlebnissen oder traumatischer Kindheit können Depressionen Auswirkungen dieser sein
Ich heiße Regina Knodel, habe eine Praxis für Psychotherapie (HeilprG) und arbeite grundlegend nach der Klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie.
Ich habe mich für diese Form der Therapie entschieden, da ich der Meinung bin,
dass jeder Therapeut die Grundhaltung Rogers inne haben sollte:
Empathie, Wertschätzung und Kongruenz.
Die Gesprächspsychotherapie eignet sich hervorragend für die Persönlichkeits- und
Selbstwertentwicklung, so wie bei Krisen jeglicher Art.

"Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen." Max Frisch (1911 - 1991)
In der Psychotherapie sollte der Körper nicht vergessen werden. Denn der Körper leidet bei seelischen Belastungen, genauso wie die Seele selbst. Körper und Seele sind nicht voneinander zu trennen. Beide zusammen bilden eine Einheit. Man nennt dies auch psychosomatische Einheit. Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht in der Psychotherapie auch den Körper mit einzubeziehen. "Wie sehr spüre ich im Moment den Boden unter meinen Füßen?" "Wo im Körper spüre ich das Gefühl?" "Wie genau fühlt sich das an? "Kann ich dem Gefühl ein Bild oder ein Symbol geben?"
Dies ist vor allem wichtig, wenn wir uns im Bereich des Traumas bewegen.
Traumatische Erlebnisse betreffen viele Menschen und prägen das Denken, das Handeln und das Fühlen des Einzelnen.
Dabei unterscheiden wir verschiedene Formen von Trauma:
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Schocktrauma (ein, in sich abschließendes Ereignis wie ein Unfall, Operationen, Gewalt etc.)
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Entwicklungstrauma (Missbrauch jeglicher Art in der Kindheit)
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Sekundärtraumatisierung (Trauma mit angesehen, aber selbst nicht betroffen)
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Generationsübergreifendes Trauma (Trauma der Eltern auf die Kinder übertragen - dabei wären wir wieder beim Entwicklungstrauma)
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Soziales Trauma (ein Ereignis, dass viele Menschen auf einmal betroffen hat wie Naturkatastrophen, Amokläufe etc.)
→ all dies kann sich auf den Menschen verschieden auswirken z. B. in Form von Depressionen, Bindungsstörungen (vor allem im Bereich des Entwicklungstraumas), PTBS oder Selbstwertproblemen
Überbrückungstherapie
Um die Wartezeit bei einem psychologischen Psychotherapeuten zu überbrücken, können Sie derweil gerne zu mir kommen. So stehen Sie mit Ihren Beschwerden nicht alleine und bekommen bis zu Ihrem gewünschten Termin Unterstützung und Begleitung.
Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet und das generische Maskulinum verwendet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.